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Rückblick: Erste Berliner Meisterschaft der J/24 bei Gothia
Am vergangenen Wochenende richteten wir die erste Berliner Meisterschaft der J/24-Klasse bei uns auf der Havel aus – und blicken auf ein rundum gelungenes Regattawochenende zurück. Insgesamt 13 Crews gingen an den Start, worüber wir uns sehr gefreut haben. Ein besonderer Dank gilt den vier Teams, die den Weg aus Hamburg zu uns an die Havel gefunden haben. Aus den eigenen Reihen des Segler-Clubs Gothia waren wir stolz mit gleich drei Booten vertreten: Neben der neu getauften High Jinx gingen auch die J-Walking und Vereinsboot Juno an den Start.
Der Stimmungs-Auftakt erfolgte bereits am Freitagabend: Mit der Bootstaufe der High Jinx, dem neuen Boot von Familie Vitek, starteten Seglerinnen, Segler und das Organisationsteam gemeinsam in das Wochenende.
Der Samstag lieferte dann hervorragende Segelbedingungen: Trockenes Wetter, angenehme Temperaturen und ein mehr oder weniger stetiger Westwind – garniert mit den typischen Berliner Drehern – forderten die Crews heraus. Dank der guten Bedingungen konnten wir am Samstag zügig vier Wettfahrten über die Bühne bringen. Damit war die Berliner Meisterschaft bereits am ersten Tag „im Sack“. Anschließend war das Burger-Buffet schnell verputzt und der Abend für die meisten Crews nicht allzu lang – für die meisten 😉
Am Sonntag ging es bei etwas weniger Wind somit direkt um die finalen Platzierungen. In zwei weiteren Läufen wurde noch einmal um jeden Meter gekämpft, sodass wir am Ende des Wochenendes stolz auf insgesamt sechs gesegelte Wettfahrten blicken können.
Sportlich setzte sich am Ende die Crew der VITESSE mit Manfred König (Hamburger Segel-Club) durch und sicherte sich den Titel des Berliner Meisters. Denkbar knapp dahinter folgte Peter Langhans auf der Oste Strolch (ebenfalls HSC) auf dem zweiten Rang. Den fantastischen 3. Platz auf dem Treppchen sicherte sich die Gothia-Crew um Julia Marlena Vitek auf der frisch getauften High Jinx!
Auch für uns als Wettfahrtleitung war es ein fantastisches Wochenende mit einer Menge Spaß auf dem Wasser. Von Bahnänderungen bis hin zum Start unter Black Flag und einer Protestverhandlung durften wir das gesamte Repertoire der Regattaorganisation abrufen. Die Stimmung war sowohl auf den Bahnen als auch im Hafen hervorragend, und wir würden uns sehr freuen, die J/24-Klasse im nächsten Jahr wieder bei uns begrüßen zu dürfen!
Ein herzliches Dankeschön geht an das gesamte Team an Land und auf dem Wasser für die großartige Unterstützung – ohne euch wäre so ein reibungsloser Ablauf nicht möglich gewesen.
Wir gratulieren allen Seglerinnen und Seglern herzlich zu ihren Platzierungen! Alle Ergebnisse findet ihr unter Berlin24-Cup Berliner Meisterschaft J/24 manage2sail.
Herzliche Grüße
Susann Bollmann für das Sportteam





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Gothen-Cup 2026: Berliner Meisterschaft der Opti-B
am letzten Wochenende jährte sich erneut unser Gothen-Cup, diesmal Berliner Meisterschaft der Opti-B und wir gingen mit 60 Meldungen froh gestimmt am Samstag um 12:00 Uhr auf die Bahn.
Es war die Tage zuvor erheblicher Wind mit viel Abwechslung von Sonne zu Regen vorhergesagt und genauso kam es dann auch.
Einige Kinder gingen aus Sicherheitsgründen gar nicht an den Start und viele schafften den Zieleinlauf leider trotz Start nicht. Dennoch konnten wir am Samstag drei Wettfahrten absolvieren und hatten somit neben erschöpften und stolzen Kindern bereits die Meisterschaft im Sack.
Am Sonntag sah das Wetter noch übler aus und wir zogen im Starkregen Startverschiebung und versuchten im ersten Sonnenfenster eine kurze Wettfahrt. Kurz vor der zweiten Runde frischte der Wind aber wieder auf über 20 Knoten auf und der Regen setzte auch wieder ein. Susann und Peter brachen korrekterweise ab und wir schickten die Kids in den Hafen. Um 14:00 Uhr war dann die Messe voll besetzt und wir genossen den hervorragenden Kaiserschmarrn mit Apfelmus, eine tolle Tradition.
Wir ihr dem Bild entnehmen könnt, gab es für die Kids zur Belohnung viel zu vergeben. 25 Pokale, drei Wanderpokale, drei Medaillen des BSV und sechs Urkunden sowie ein Maßband für das richtige Mastfall für jeden Teilnehmer.
Es war eine tolle Stimmung und Emil als einziger Gothe erkämpfte sich einen tollen 15. Platz, herzlichen Glückwunsch!!!
Danke an alle auf dem Wasser und an Land, es hat viel Spaß gemacht.
Sportliche Grüße
Matti
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Unsere Optikids bei der Landesjugendmeisterschaft Brandenburg
Die Optikids waren am vergangenen Wochenende zur Landesjugendmeisterschaft Brandenburg in Blossin am Wolziger See und haben ihren bisher größten Segelevent in der noch jungen Karriere erleben dürfen. Es waren sechs Bootsklassen mit über 300 Teilnehmenden auf dem hervorragend für solche Großveranstaltungen ausgestatteten Grundstück des Jugendbildungszentrums am Start.



Das Wochenende war kontrastreich. Am Samstag warteten wir vergebens auf Wind und hatten viel Spass mit Wasserspielen, Hockey, Fussball und entspanntem Camping. Daher hieß es für Sonntag 6:30 Uhr Frühstück und 9:30 Uhr Start, mit dem Ziel, noch vier Wettfahrten zu absolvieren.
Die zunächst für unsere Kinder perfekte 3 wuchs zügig auf eine 4, in Böen 5 an und überforderte dann spätestens im letzten Rennen die Physik oder das seglerische Können. Alle können jedoch sehr stolz auf sich sein, da sich alle bis ins Ziel gekämpft haben und (trotz meines Angebotes) an Aufgeben nicht zu denken war.
Emil landete bei drei gesegelten Wettfahrten in Opti-B auf Platz 11 (10, 9, 15) von 31 Teilnehmenden und verpasste nur knapp das 1. Drittel.
In Opti-A ersegelte Charlotte Platz 68 (53, 69, 66, 73 gestrichen), Mathea Platz 76 (79, 70, 80 gestrichen, 77) und Lukas Platz 84 (83, DNC, DNC, DNC) von insgesamt 85 gestarteten Booten.
Die Konkurrenz war natürlich riesig, da alle Kader-Kinder aus Berlin und Brandenburg gestartet sind und natürlich auch die Wannseevereine mit ihrem Spitzenpersonal vertreten waren.
Am kommenden Wochenende ist unser Gothen-Cup und wir freuen uns auf eine tolle Berliner Meisterschaft für Opti-B bei uns im Verein!
Sportliche Grüße
Matti
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Gothenschild und Pummel-Kuke-Gedächtnispreis 2026
Die erste Regatta unseres umfangreichen Programms 2026 ist geschafft!
Am vergangenen Wochenende, 30. – 31. Mai, veranstaltete der SCG das Gothenschild für Nordische Folkeboote und den Pummel-Kuke-Gedächtnispreis der Star-Boote. Leider war das Meldeergebnis sehr schwach, dennoch können wir zufrieden sein, dass überhaupt Boote teilnahmen. Traditionsreiche Regatten für die Folkeboote am Anfang des Jahres in Tegel fielen mangels Beteiligung aus.
Das Wetter war an beiden Tagen schön, nur der angesagte NW-Wind hatte, wie in Berlin meistens, so seine lustigen Tücken. Am Samstag konnten wir mit 2 – 4 Windstärken und „nur“ Drehern von 30 Grad die geplanten drei Wettfahrten durchziehen. Der abendliche Segler-/innen-Hock auf unser Terrasse mit Pastaessen und diversen Getränken ergab nette Gespräche in einer äußerst angenehmen Stimmung.
Für Sonntag wurden ähnliche Windbedingungen vorhergesagt, allerdings 2 – 3 Windstärken, aber auch wieder NW. Nur hatten sich die Meteorologen scheinbar nicht ordentlich von der Natur informieren lassen. Beim Eintreffen im Regattabietet um 10:15 Uhr fanden wir viele Windrichtungen (50 Grad-Dreher), nur nicht Nord-West. Nun ja, der Wind möchte vielleicht am Sonntag auch ein bisschen ausschlafen. Also „Startverschiebung“ und warten. Letztendich konnten wir segeln lassen, aber schön war es nicht. Der von uns ausgelegte Kurs war nur alle 3 Minuten richtig. Entweder hatten wir Wind von zu weit links, zu weit von rechts, aber alle 3 Minuten hat es gepasst. Jedes Boot segelte mal auf der „richtigen“ Seite, mal auf der „falschen“. Es hat sich irgendwie ausgeglichen. Auf die Nerven der Teilnehmenden und die der Wettfahrtleitung muss der Wind ja keine Rücksicht nehmen. Letztendlich haben wir fünf Wettfahrten durchgezogen und konnten die Preise verteilen.
Die Preisverleihung war bemerkenswert: Martina Klemmt (VSaW) vom Folkeboot GER 759 hat die Anzahl der zur Durchführung dieser Regatta notwendigen Menschen gezählt. Sie kam auf 18 Personen (Wasserteam, Jury, Motorbootbesatzung, Gastronomie) und setzte diese Zahl zu den teilenehmenden Booten in Bezug. Somit ergab sich ein enormer „Betreuungsquotient“ pro Boot, der alle Kliniken neidisch machen würde. Sie meinte damit nicht nur uns als Gothia (aber hier besonders), sondern alle Vereine, die Regatten veranstalten. Martina fordert mit diesem Beispiel um größere Wertschätzung dieser Engagements. Schade nur, dass diese Worte für die Nichtteilnehmenden unerreichbar waren. Vielleicht spricht das ja rum.
Gewinner des Gothenschilds 2026 der Nordischen Folkebootklasse sind:
GER 730 mit Stefan Klabunde (SCG), Stephan Felshaus (SCG), Martin Zenker (Yachtsport-Club Deutschland e. V.)
Gewinner des Pummel-Kuke-Gedächtnispreises 2026 sind:
GER 8018 mit Nicolas Pohl und Jonas Wild, beide VSaW.
Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnercrews und nochmals vielen Dank an alle Helfenden!
Viele Grüße
Peter Stechow
-Sportteam-
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Pfingstfestival auf dem Wannsee: Starke Ergebnisse für die Gothia-Optis
Am verlängerten Wochenende ging es zum Pfingstfestival in den Wannsee für Opti B und auf die große Breite für Opti A.
Der Samstag lieferte viel Sonne, Badespass und Ringsessions auf der Wasserskistrecke aber keinen Wind, so dass sich alles auf Sonntag fokussierte und drei Wettfahrten bei stark drehenden Winden gesegelt werden konnten. Fast konnte noch eine vierte Wettfahrt gestartet werden aber bei zahlreichen Allgemeinen und Startverschiebungen war das Zeitbudget dann leider aufgebraucht.
Emil erreichte in Opti B einen hervorragenden 5. Platz (5, 14, 5) von 43 gestarteten Booten, Charlotte in Opti A Platz 47 (40, 46, 47) von 65 gestarteten Booten.
Mathea ersegelte den Ehrenpokal für drei beendete Wettfahrten und konnte sich wieder weiter verbessern.
Nächstes Wochenende ist erstmal Pause und dann geht’s zur Landesjüngstenmeisterschaft nach Blossin.
Sportliche Grüße
Maria und Matti
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Spannende 1. Clubregatta 2026: Drama hinter den Kulissen
Nervenkitzel zur 1. Clubregatta: Wo ist denn bloß die Starttonne?
Unsere erste Clubregatta liegt erfolgreich hinter uns. Am Sonntagvormittag kamen knapp 50 Clubmitglieder zusammen, um auf 16 verschiedenen Booten um die Wette zu segeln. Bei Südwind mit 2–3 Bft. ging es für die Crews zweimal bis zur Regattatonne 5 vor Lindwerder, bevor das letzte Boot nach knapp 4 Stunden durch’s Ziel ging.
Am schnellsten bewältigte die „La Jolie“ mit Alex Wobetzky, Uli Stark, Oliver Bajon und Tatjana den Kurs – sie gingen auch nach berechneter Zeit als strahlende Sieger der ersten Clubwettfahrt hervor. Dicht gefolgt von Nils Wettstein und Karl Rammler auf der „Billi“, die sich den zweiten Platz sicherten. Auch Tom Engel und Heidi Wettstein verteidigten mit ihrer Yngling nach der Berechnung erfolgreich den dritten Platz. Gratulation!

Drama hinter den Kulissen: „Wollt ihr noch eine Starttonne legen?“
Aber eine Clubregatta wäre keine Clubregatta, wenn es nicht auch eine Geschichte am Rande gäbe. Was das Wettfahrtleitungsteam erlebte, während die Mannschaften nichtsahnend ihre Wettfahrt segelten, kommt einem Boxenstopp bei der Formel 1 sehr nahe.
Beim Ausbringen der Starttonne passierte uns genau das, was Motorbootfahrenden mit einer feststehenden Schraube niemals passieren sollte: Die auftreibende Leine der Tonne verhedderte sich unbarmherzig in der Schraube des „Gothenhafen“. Der Motor starb ab. Manövrierunfähig und ohne Chance, die Leine auf die Schnelle zu befreien, trieben wir unaufhaltsam Richtung Land. In dieser misslichen Lage retteten uns zwei glückliche Umstände:Das Glück blieb uns treu: Andi Kowatzki war glücklicherweise an Land geblieben und Matti Breitrück betrat kurz vor dem Auslaufen das Vereinsgelände. Zwei schnelle Anrufe genügten und eine Opti-Trainingstonne lag an der Mastleiter parat, die Andi sofort mit seinem Motorboot einsammelte.
Zu diesem Zeitpunkt wurden wir von den Segelnden schon nervös gefragt, ob wir denn noch eine Starttonne ausbringen wollten – schließlich blieben laut Uhr nur noch fünf Minuten bis zum Anfang des Startzeitfensters. Mit einem souveränen Lächeln entgegneten wir, dass in Kürze eine Tonne liegen würde. Was niemand der Segelnden ahnte: Die Starttonne lag längst aus – allerdings fest verdrillt unter unserem Rumpf.
Fünf Minuten später war Andi mit dem Ersatz da. Mit gerade einmal zehn Minuten Verzögerung hieß es schließlich: Start frei!
Unsere Helden im Hintergrund
Während die Boote auf der Bahn waren, rauchten bei uns die Köpfe: DLRG verständigen? Taucher anfordern? Oder das Startschiff samt Tonnengewichten in den Hafen schleppen? Erst einmal die Lage checken!
Das Wettfahrtleiterinnen-Team war sich einig, Andi muss ins Wasser! Und Andi sprang. Das Ergebnis: Die Schraube hatte die Leine so aufgewickelt, dass die schweren Grundgewichte nur noch 20 Zentimeter unter der Wasseroberfläche hingen. Einem Abschleppmanöver stand also nichts im Weg. Noch während des Schlepps rief ich Mieze an, der gerade gemütlich bei Kaffee und Kuchen auf seiner Terrasse saß. Er fackelte nicht lange und eilte sofort in den Verein, um den Slipp vorzubereiten.
Durch die weitere Hilfe von Michael Liberti und Akki wurde der „Gothenhafen“ ruckzuck geslippt, die Leine aus der Schraube entfernt und das Boot nach einem kurzen Check der Ruderanlage wieder zu Wasser gelassen. Das Ganze Prozedere inklusive Reinschleppen dauerte kaum eine Stunde! Als wir wieder auf dem Wasser waren, rundeten die ersten Boote gerade die Fahrwassertonnen querab der Marina Lanke für ihre zweite Runde Richtung Lindwerder.
Bis zur großen Aufklärung bei der Siegerehrung dachten alle Teilnehmenden tatsächlich, wir hätten die Starttonne schlicht und einfach an Land vergessen.
Hätte die Formel 1 unsere Teamarbeit gesehen, sie hätte uns sofort abgeworben.
Ich bedanke mich außerordentlich bei Andi, Akki und Mieze, die die Dringlichkeit sofort erkannt haben und wie immer hilfsbereit und ohne Diskussion zur Stelle waren. HERZLICHEN DANK an unsere Helden im Hintergrund!
Maria und ihr Wettfahrtleitungsteam


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Spendenaktion: IDJM Teeny 2026 beim SC Gothia
wie ihr ja schon wisst, findet vom 23.- 29.Juli die IDJM der Teenys bei uns statt. Gemeinsam mit dem PSB24 haben wir kurzfristig die Organisation übernommen. Die kurzfristige Ausrichtung einer Meisterschaft bringt einige Herausforderungen, vor allem eine finanzielle. Gemeinsam mit dem PSB24 versuchen wir die Finanzierung auf die Beine zu stellen und genau da brauchen wir jetzt eure Hilfe.
Unter https://www.viele-schaffen-mehr.de/projekte/idjmteeny findet ihr einen Spendenlink, um unser großartiges Projekt zu unterstützen. Der Clou dabei: Für jeden Euro den ihr spendet, legt die Berliner Volksbank noch zusätzlich einen Euro oben drauf. Sprich, ihr spendet 10€ und damit kommen in unserem Spendentopf 20€ an. Wir freuen uns über jede Unterstüizung, egal ob groß oder klein.
Zusätzlich werden wir für die IDJM noch Hilfe vor, während und nach der IDJM brauchen. Wenn ihr euch dort einbringen wollt, meldet euch gern in der passenden Area im Klubraum oder direkt beim Orgateam, zum Beispiel bei Michael Kramer.
Eine ausführlichere Beschreibung findet ihr auch in unserem Sponsoringkonzept, das ihr HIER findet.
